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Kürzere Wartezeiten auf CT- und MRT-Untersuchungen

In Oberösterreich hält die Wartezeiten-Vereinbarung zwischen Krankenversicherung und den Vertretern der CT- und MRT-Institute in der Wirtschaftskammer. Das belegen sowohl die Kontrollen der OÖGKK als auch die Wartezeiten-Abfrage auf netdoktor.at. „Es freut mich, dass wir für unsere Versicherten die Wartezeiten auf CT- und MRT-Termine teils deutlich verkürzen konnten“, so OÖGKK-Obmann Albert Maringer. 

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Lange Wartezeiten und Berichte über Ungleichbehandlung von Patienten warfen regelmäßig einen Schatten auf die Gesundheitsversorgung im Bereich CT und MRT. Mit der Vereinbarung vom 1. September 2017 sollte dies der Vergangenheit angehören: Für eine CT-Untersuchung gelten seither maximal zehn Tage Wartezeit als angemessen, für eine MRT-Untersuchung 20 Tage. Privaten Aufzahlungen für eine Bevorzugung bei der Terminvergabe wurden unterbunden.

 

„Als OÖGKK nehmen wir das Thema Wartezeiten sehr ernst und behalten die Situation für unsere Versicherten auch weiter im Auge“, erklärt OÖGKK-Direktorin Andrea Wesenauer. Aktuell betragen die Wartezeiten auf eine CT-Untersuchung bei den oberösterreichischen Instituten zwischen einem und acht Werktagen. Bei den MRT-Untersuchungen reicht die Spanne von zehn bis zwanzig Werktagen. Damit konnte eine deutliche Reduktion der Wartezeiten auf CT- und MRT-Untersuchungen in Oberösterreich erreicht werden. 

 

Rückfragen:

Mag. Katharina Siegl | Tel. 05 78 07 - 10 22 53 | katharina.siegl@ooegkk.at

Zuletzt aktualisiert am 08. Februar 2018