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Ja zu unserer OÖGKK! Danke für die Unterstützung!

Ja zur OÖGKK - Online Petition

Mehr als 76.000 Menschen - Versicherte, Patienten, Ärzte, Therapeuten, Dienstgeber und Unternehmer - haben mittlerweile die Petition „Ja zur OÖGKK“ online oder auf Papier unterschrieben.

Die Regierung hält an ihren Plänen fest. Wir bemühen uns seit Wochen um einen persönlichen Termin bei der zuständigen Bundesministerin Beate Hartinger-Klein. Bisher ist noch kein persönlicher Gesprächstermin zustande gekommen. Wir bleiben auf jeden Fall dran. Die Sozialversicherung ist offen für Reformen, diese müssen jedoch im Dialog mit allen Betroffenen erfolgen - mit den Versicherten, den Ärzten und anderen Partnern. Die soziale Krankenversicherung soll weiter regional verankert sein und dort Gestaltungsspielraum haben, um näher an den Menschen vor Ort zu sein.


Was bedeutet eine Kassenfusion?


  • Der OÖGKK wird massiv Geld entzogen, das nach Wien abfließt. Es drohen Kürzungen bei den Leistungen und beim Service vor Ort.

  • Wichtige Entscheidungen werden dann nur mehr in Wien getroffen - weit weg von den Problemen der Menschen in Oberösterreich.

  • Die Mitsprache der Versicherten in der Selbstverwaltung wird ausgehöhlt. Der Einfluss der Politik und der Parteien auf die OÖGKK steigt.

 

Neuer Videoclip erklärt soziale Krankenversicherung


Wir danken nochmals für Ihre Unterstützung und die vielen persönlichen Rückmeldungen, und werden Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Übrigens: Ein neuer  Videoclip erklärt ganz knapp, wofür es die soziale Krankenversicherung gibt und wie sie funktioniert. Einfach reinklicken und teilen!



Zuletzt aktualisiert am 16. Mai 2018