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Krankentransporte & Fahrtkosten

Ob die OÖGKK die Kosten für Patiententransporte übernimmt und in welchem Ausmaß, hängt von der Art des Transports ab. Hier finden Sie einen Überblick. 

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Krankentransporte: Die OÖGKK übernimmt die Kosten, wenn der Patient oder die Patientin gehunfähig ist und daher kein öffentliches Verkehrsmittel benutzen kann, auch nicht mit einer Begleitperson. Die OÖGKK prüft jeden Einzelfall. Mehr Informationen…

  

Flugrettungstransporte (z. B. per Hubschrauber): Die OÖGKK übernimmt die Kosten, wenn die medizinischen Bedingungen erfüllt sind. Hat die OÖGKK keinen Vertrag mit dem Flugrettungsunternehmen, erhalten Versicherte einen Pauschalbetrag. Dieser deckt meist nur einen Teil der Kosten ab. Sollte sich hinterher herausstellen, dass der Flugrettungstransport medizinisch doch nicht notwendig war, tragen die Kosten in der Regel das zuständige Bundesland und die Flugrettungsorganisation. Mehr Informationen…

  

Freizeitunfälle am Berg: Eine Bergung bei Freizeitunfällen im alpinen Gelände wird in der Regel nicht bezahlt. Hier können Versicherten hohe Kosten durch einen Bergrettungseinsatz oder Flugrettungstransport entstehen. Die OÖGKK empfiehlt Versicherten, im Voraus zu prüfen, ob sie einen Unfallversicherungsschutz haben - etwa durch eine Kreditkarte oder Vereinsmitgliedschaft. Mehr Informationen…

  

Ersatz für Reisekosten (Fahrtkosten): Wenn die Behandlungsstelle mehr als 40 Kilometer vom Wohnort entfernt ist, ersetzt die OÖGKK gehfähigen Personen unter bestimmten Bedingungen die Fahrtkosten. Mehr Informationen…

 

Zuletzt aktualisiert am 19. Dezember 2017