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Pensionisten mit Wohnsitz im Ausland

Pensionisten und Pensionistinnen, die ihren Wohnsitz ins Ausland verlegen, müssen ihre Pensionsversicherung darüber schriftlich informieren. Das gilt auch für Nebenwohnsitze, die nur einen Teil des Jahres genutzt werden. Wie sich der Wohnsitz im Ausland auf die Krankenversicherung auswirkt, hängt vom konkreten Fall ab. 

Pension im Ausland

Ausland ist nicht gleich Ausland. Wie sich für Pensionisten und Pensionistinnen ein Umzug ins Ausland auswirkt, ist je nach Fall unterschiedlich.

 

Wohnsitz in einem EU-Staat, EWR-Staat oder der Schweiz

Fall 1: Sie verlegen als Pensionist Ihren Wohnsitz in einen anderen Staat der EU, in einen EWR-Staat oder in die Schweiz. Dann bleiben Sie in Österreich krankenversichert. Die Beiträge werden von Ihrer österreichischen Pension abgezogen. Damit Sie im Wohnortland Leistungen der Krankenversicherung bekommen, z. B. ärztliche Behandlung, benötigt die Krankenkasse im Wohnortland eine Anspruchsbescheinigung. Mehr Informationen…


Wohnsitz in einem Staat mit zwischenstaatlichem Vertrag

Fall 2: Sie verlegen als Pensionist Ihren Wohnsitz in einen Staat, mit dem ein zwischenstaatlicher Vertrag (bilaterales Abkommen) in der Sozialversicherung besteht. Diese Staaten sind Serbien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Mazedonien und die Türkei. Mehr Informationen…

  

Wohnsitz in einem Staat ohne zwischenstaatlichen Vertrag

Fall 3: Sie verlegen als Pensionist Ihren Wohnsitz in einen Staat, mit dem kein zwischenstaatlicher Vertrag (bilaterales Abkommen) in der Sozialversicherung besteht und der nicht zu EU, EWR gehört oder die Schweiz. Mehr Informationen…

  

Nebenwohnsitz im Ausland, Hauptwohnsitz in Österreich

Fall 4: Sie haben einen Nebenwohnsitz im Ausland und verbringen einen Teil des Jahres dort. Mehr Informationen…

Zuletzt aktualisiert am 03. Februar 2017