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Zeckenimpfaktion der OÖGKK (FSME)

Die Zeckenimpfaktion findet jedes Jahr im Frühling statt. Die OÖGKK bietet die Impfung gegen linkFSME zu einem besonders günstigen Preis an – solange der Vorrat reicht.  Medizinische Informationen zum Thema Zeckenimpfung… 

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DIE AKTUELLE ZECKENIMPFAKTION LÄUFT VOM 5. MÄRZ BIS 25. MAI 2018 SOLANGE DER VORRAT REICHT!

Wo und wann wird geimpft? 

  • Geimpft wird in den Kundenservicestellen der OÖGKK und im Gesundheitszentrum Linz. Hier gehts zur Liste mit Adressen und Impfzeiten…
  • Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass unsere Impfzeiten beschränkt sind und nur eine begrenzte Zahl an Personen pro Tag geimpft werden kann.
  • Stellen Sie sich bei großem Andrang bitte auf längere Wartezeiten ein. Die Reihenfolge der Impfung erfolgt nach dem Eintreffen der Personen.
  • Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
  • Selbstverständlich bieten auch viele niedergelassene Ärzte und Ärztinnen in ihren Ordinationen eine Zeckenimpfung an, meistens Hausärzte und Kinderärzte. Über den Preis informiert Sie Ihr Arzt.

 

Wer wird geimpft? 

Im Gesundheitszentrum Linz werden Personen ab dem vollendeten 1. Lebensjahr, in den Kundenservicestellen ab dem vollendeten 14. Lebensjahr geimpft.

  • OÖGKK
  • linkSVA
  • linkSVB  (Versicherte der SVB erhalten keinen Erlagschein, Verrechnung erfolgt direkt mit der SVB)
  • Krankenfürsorgeeinrichtungen (KFG, KFL, LKUF, MKF)
  • linkVAEB

 

Wie viel kostet die Impfung? 

  • Für OÖGKK-Versicherte kostet die Impfung 2018 EUR 17,20 (Erwachsene) bzw. EUR 13,20 (Kinder). Der satzungsmäßige Zuschuss von EUR 4 ist hier bereits berücksichtigt.
  • Bezahlung nur per Erlagschein.
  • Keine Barzahlung bzw. Bezahlung mit Bankomat möglich

 

Was ist mitzubringen? 

 

Warum Zeckenschutzimpfung? 

Infizierte Zecken können Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Österreich ist traditionell ein FSME-Risikogebiet. Das Virus kann zu einer Entzündung des Gehirns, der Hirnhäute und des zentralen Nervensystems führen, mit zum Teil schweren Krankheitssymptomen. Dazu gehören z. B.

  • hohes Fieber
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • starke Kopfschmerzen
  • Koordinationsstörungen
  • Lähmungen der Arme bzw. Beine
  • Schluck- und Sprechstörungen

 

FSME ist also eine gefährliche Erkrankung. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für bleibende Schäden. FSME kann nicht ursächlich behandelt werden. Die Impfung ist der einzig mögliche Schutz. Von Mensch zu Mensch ist FSME nicht übertragbar. 

Zuletzt aktualisiert am 08. Mai 2018