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Verwaltungskörper

Die Verwaltungskörper setzen sich aus Versicherungsvertretern der Dienstnehmer und der Dienstgeber zusammen. Diese Versicherungsvertreter werden von den Interessensvertretungen - also von der Kammer für Arbeiter und Angestellte, der Wirtschaftskammer OÖ, der Landarbeiterkammer und der Landwirtschaftskammer - entsandt.

Die Verwaltungskörper

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Die Generalversammlung

Die wichtigsten Rechte der Generalversammlung sind das Satzungs- und das Budgetrecht.

Die Satzung eines Sozialversicherungsträgers ermöglicht eigene Regelungen im Rahmen des gesetzlichen Spielraumes bei den Versicherungsleistungen und im Melde- und Beitragsrecht. Das Budgetrecht umfasst die Beschlussfassung über den Jahresvoranschlag, den Rechnungsabschluss, den Jahresbericht und die Zuweisung von Geldmitteln an den Unterstützungsfonds.

Sie wird durch den Vorstand einberufen und tritt mindestens zweimal jährlich unter dem Vorsitz des Obmannes zusammen. Die Generalversammlung besteht aus 30 Versicherungsvertretern.

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Der Vorstand

Er ist das geschäftsführende Organ der OÖGKK. Alle Kompetenzen, die nicht ausdrücklich einem anderen Organ zugewiesen sind, fallen automatisch in seine Zuständigkeit.

Der Obmann und seine Stellvertreter werden vom Vorstand für dessen Amtsdauer gewählt. Der Vorstand besteht aus 15 Versicherungsvertretern.

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Die Kontrollversammlung

Sie ist das Kontrollorgan der OÖGKK. Sie überwacht laufend die Gebarung. Darüber hinaus bedürfen Beschlüsse des Vorstandes in wichtigen Angelegenheiten der Zustimmung der Kontrollversammlung. So muss beispielsweise in finanziell bedeutsamen Fragen deren Zustimmung eingeholt werden.

Die Kontrollversammlung besteht aus 10 Versicherungsvertretern.

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Der Beirat

Durch den Beirat werden die Interessen der Pensionisten und der Pflegegeldbezieher in der sozialen Krankenversicherung gewahrt. Der Beirat besteht aus 12 Mitgliedern, er ist kein Selbstverwaltungs-, sondern ein beratendes Organ. Vertreter des Beirates nehmen mit beratender Stimme an den Sitzungen der Selbstverwaltung teil; darüber hinaus hat der Beirat Antrags- und Stellungnahmerechte.

Zuletzt aktualisiert am 11. März 2015