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Unterstützungsfonds

Die OÖGKK kann bedürftigen Versicherten freiwillig Hilfe über das gesetzlich vorgesehene Maß hinaus gewähren. Meist handelt es sich z. B. um Beihilfen zu Krankenbehandlungen, deren Kosten nicht zur Gänze gedeckt sind, oder um den Ersatz von Selbstbehalten.

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Voraussetzungen für einen Zuschuss aus dem Unterstützungsfonds

  • Es handelt sich um eine Leistung, für welche die OÖGKK prinzipiell zuständig ist.
  • Alle anderen zumutbaren Möglichkeiten für das Erlangen von Zuschüssen wurden ausgeschöpft.

Die Höhe der Unterstützung richtet sich nach dem Einkommen bzw. den Vermögensverhältnissen. Mehr Informationen finden Sie im Informationsblatt zum Antrag. 

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Leistungen, für die eine Beihilfe bewilligt werden kann

  • Krankenbehandlung
  • Zahnersatz
  • Täglicher Kostenbeitrag (Tagsatz) bei Krankenhausaufenthalten für mitversicherte Angehörige
  • Haushaltshilfe (Voraussetzungen: Haushaltsführende Person ist erkrankt und minderjährige Kinder sind zu betreuen)
  • Hilfsmittel bei körperlichen Gebrechen 

Über die Bewilligung einer Beihilfe entscheidet der Leistungsausschuss der OÖGKK, der sich siebenmal jährlich trifft. Eine Entscheidung kann daher mehrere Wochen dauern. Ein Rechtsanspruch auf Beihilfen aus dem Unterstützungsfonds besteht nicht.   

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Antrag stellen: Was ist zu tun?

  • Übermitteln Sie den ausgefüllten Antrag einer der Kundenservicestellen der OÖGKK – persönlich, per Post, Fax oder E-Mail.
  • Legen Sie alle erforderlichen Unterlagen zum Nachweis Ihres Einkommens bzw. Ihrer Ausgaben bei.

 

Zuletzt aktualisiert am 07. April 2017