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Gesunde Matura: Die besten vorwissenschaftlichen Arbeiten

Die Pädagogische Hochschule (PH OÖ) und die OÖGKK prämierten am 22. Mai die fünf besten vorwissenschaftlichen Arbeiten (VWA) von Oberösterreichs Maturantinnen und Maturanten zum Thema Gesundheit.

Presseaussendung: Gesunde Matura

Eine Jury aus Vertreter/innen der PH OÖ und der OÖGKK hatte bereits im Vorfeld aus 55 eingereichten schriftlichen Arbeiten des heurigen Maturajahres vier Finalistinnen und einen Finalisten ausgewählt. Die Fünf wurden dann zur mündlichen Präsentation ihrer VWA an die Fachhochschule in Linz eingeladen. Der mündliche Vortrag und die anschließende Beantwortung der Juryfragen entschied schließlich die Reihung:

PlatzPreisträger/inThema der VWA
Schule
1Anna Kafka
Die Bakterien schlagen zurück! Antibiotikaresistenzen am Beispiel MRSA in Österreich BORG Perg
2Viktoria Hertl Lachen ist die beste Medizin - Die Arbeit der CliniClowns in der Kindermedizin BRG Steyr Michaelerplatz
3Leonhard Kravutske Chronobiologie - die Wechselwirkung zwischen der inneren Uhr und unserem Alltagsleben BRG/BORG Schloss Traunsee
AnerkennungspreisHelena Ornetsmüller Bipolare Störungen - eine große Herausforderung für Angehörige BG/BRG/BORG Schärding
AnerkennungspreisLeonie Pum Transsexualität bei Jugendlichen in Österreich BORG Linz Honauerstraße

Die Gewinner/innen durften sich über Geldpreise (1./2./3. Platz/2x Anerkennungspreis: 400/300/200/je 50 Euro) freuen.

Presseaussendung: Gesunde Matura (Bildquelle: Cityfoto)











Die Preisträger/innen im Kreise der Jury (Foto: cityfoto.at) 


Für die OÖGKK nahmen Harald Schmadlbauer (Direktionsbüro) und Eva Schwarzlmüller (Abteilung Gesundheitsstrategie und Wissenschaftskooperation) an der Jury teil, Obmann Albert Maringer überreichte gemeinsam mit dem Vizerektor der PH OÖ, Josef Oberneder, die Preise. „Die Arbeiten der Schüler und Schülerinnen sind begeisternd! Es ist beeindruckend, mit welchem Engagement sich die jungen Menschen den Fragen der Gesundheit widmen. Auch schwierige und anspruchsvolle Themenstellungen werden mit viel Fingerspitzengefühl behandelt,“ erklärte Albert Maringer in seiner Rede zur Preisverleihung.



Zuletzt aktualisiert am 27. Mai 2019