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Krebs-Früherkennung

Je früher Krebs erkannt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Für bestimmte Arten der Krebsfrüherkennung übernimmt die OÖGKK die Kosten. Erste Ansprechpartner sind Hausärzte oder inhaltlich zuständige Fachärzte. Je nach Krebsart findet die Untersuchung zur Früherkennung in der fachärztlichen Ordination oder im Krankenhaus statt. 


BRUSTKREBS: „früh erkennen“ ist das österreichische Brustkrebs-Früherkennungsprogramm. Alle Frauen im Alter zwischen 45 und 69 Jahren werden automatisch regelmäßig alle 24 Monate zur Mammographie-Untersuchung eingeladen. Die Betroffenen brauchen sich nur per Telefon oder elektronisch anmelden.  Mehr Informationen…

 

PROSTATAKREBS: Zur Früherkennung gehören eine Tastuntersuchung und eine Bestimmung des PSA-Werts, also eines von der Prostata gebildeten Eiweißes. Zuständig sind Fachärzte für Urologie.  Mehr Informationen...

 

DARMKREBS zählt zu den häufigsten Krebsarten. Die Darmspiegelung (Koloskopie) ist die wirksamste Methode, Darmkrebs und seine Vorstufen möglichst früh zu erkennen.  Mehr Informationen…

 

GEBÄRMUTTERHALSKREBS: Fachärzte und Fachärztinnen für Gynäkologie führen einen „PAP-Abstrich“ durch. Dabei entnehmen sie Zellen des Gebärmutterhalses und schicken diese ins Labor. Durch diese Untersuchung lassen sich Krebs-Vorstufen erkennen. Die Vorsorgeuntersuchung wird einmal jährlich empfohlen.  Mehr Informationen…

 

HAUTKREBS-Früherkennung: Vernünftiger Sonnenschutz ist die wichtigste Vorbeugung gegen Hautkrebs. Darüber hinaus empfiehlt sich einmal jährlich eine Untersuchung der Haut und der Muttermale durch den Hautarzt bzw. die Hautärztin.  Mehr Informationen...


Zuletzt aktualisiert am 07. November 2018